Die Sonderausstellung, die vom 28. September bis 29. Dezember 2019 im Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg zu sehen ist, ist das Ergebnis des gemeinsam vom Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Bergakademie Freiberg (IWTG) und vom Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg durchgeführten Projekts „Bergbaukultur im Medienwandel – Fotografische Deutungen von Arbeit, Technik und Alltag im Freiberger Raum“. Das Projekt ist von der VolkswagenStiftung gefördert und geht der zentralen Frage nach, wie die Nutzung von Fotografien im Zusammenspiel von bergbaulicher Kultur und Erinnerungskultur erfolgte und historische Bilder bis heute auf unsere Vorstellung vom Bergbau wirken. Die Ausstellung gibt eine visuelle Vorstellung des Freiberger Bergbaus um 1900 und bietet Einblicke in eine „verschwundene“ Arbeits- und Lebenswelt.

Die Führung wird Dipl.-Ind. Arch. Peter Hauschild, Absolvent der Industriearchäologie an der TU Bergakademie Freiberg und Co-Kurator der Sonderausstellung, durchführen.

Danach geht es für alle Beteiligten gegen 17 Uhr zu einem gemütlichen Umtrunk auf den Freiberger Christmarkt.

Foto: Reymann: Bergpraktikanten, 1894, Glasplattennegativ, © Fotothek des Stadt- und Bergbaumuseums Freiberg, Inv.-Nr. 386


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