8. April 2026 | Universität

„Stärken besser sichtbar machen“: Neue Dezernentin für Kommunikation

Claudia Kallmeier ist seit 1. April 2026 neue Dezernentin Universitätskommunikation (D5). Sie folgt damit auf Dr. Sabine Schellbach. Expertise für die vielfältigen Aufgaben der Universitätskommunikation bringt die Diplom-Journalistin u.a. aus der Pressestelle der TU Dresden mit. Aber auch an der TUBAF konnte sie schon Erfahrungen sammeln.  Weiterlesen...
3. April 2026 | Alumni

TUBAF-Start-up CYNiO erhält Wirtschaftspreis Sachsen-Anhalt

Ein großer Erfolg für das Spin-off der TU Bergakademie Freiberg: Die CYNiO GmbH mit Sitz in Bitterfeld-Wolfen wurde mit dem Wirtschaftspreis Sachsen-Anhalt 2026 in der Kategorie „Existenzgründung“ ausgezeichnet. Damit würdigt das Land ein junges Unternehmen, das wissenschaftliche Exzellenz mit unternehmerischem Mut verbindet.  Weiterlesen...
30. März 2026 | Universität

Neues Kombi-Ticket für geowissenschaftliche Sammlungen und terra mineralia

Seit Dienstag, 31.03.2026, bietet die terra mineralia, die Mineraliensammlung der TU Bergakademie Freiberg, ein neues Marketing-Ticket: Bei einem in der terra mineralia erworbenen Kombiticket für die terra mineralia und das Krügerhaus fällt in den geowissenschaftlichen Sammlungen der ermäßigte Eintrittspreis an. Nach der Ausstellung des Ticket haben Besucherinnen und Besucher zwei ganze Werktage Zeit, um alle Sammlungen zu besichtigen.  Weiterlesen...
23. März 2026 | Universität

100 Jahre Bauhaus Dessau mit Leih-Objekten der TUBAF

Die glatten, sauberen Oberflächen von Stahlrohren und Glasfassaden stehen für das Neue Bauen der Epoche des Bauhaus in den 1920er Jahren. Eine Sonderausstellung anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Bauhausgebäudes in Dessau erzählt die Geschichte der neuen Materialien – unter anderem mit Exponaten aus den Sammlungen der TU Bergakademie Freiberg.  Weiterlesen...
19. März 2026 | Forschung

Know-how der TUBAF in Australien gefragt

Im letzten Jahr informierte sich eine australische Delegation unter Leitung der Deutsch-Australischen Industrie- und Handelskammer sowie der Germany Trade & Invest in Deutschland über den Kohleausstieg; jetzt fand der Gegenbesuch im australischen Bundesstaat New South Wales statt. Dort, in der Kohleregion Hunter Valley bei Newcastle, werden in den kommenden Jahren Tagebaue geschlossen, deren räumliche und wirtschaftlich-soziale Dimension mit den ebenfalls zur Schließung anstehenden großen deutschen Braunkohletagebauen vergleichbar sind.  Weiterlesen...
17. März 2026 | Forschung

Innovativer Brennofen für umweltfreundlicheren Beton

Damit aus mineralischen Rohstoffen Zementklinker, Mörtel oder Feuerfestmaterial wird, sind energieintensive Zwischenschritte erforderlich, bei denen die Struktur und chemische Zusammensetzung der Rohstoffe unter hohen Temperaturen verändert wird. Es entstehen verschiedene Vorprodukte und schließlich Werkstoffe für die Bau-, die keramische und die Metallindustrie. In einem innovativen Drehrohrofen testen Forschende der TU Bergakademie Freiberg jetzt, wie konventionelle Gasbrennersysteme für den Herstellungsprozess der Vorprodukte künftig durch elektrisch beheizte Induktions-Plasmabrenner ersetzt werden können.  Weiterlesen...
4. März 2026 | Forschung

Gesundheitsschädliches Styrol günstig und zuverlässig nachweisen: Dr. Erich-Krüger-Stiftung fördert Projekt für neuen Biosensor-Schnelltest

Ein neuartiger Biosensor soll künftig die gesundheitsgefährdende Chemikalie Styrol zuverlässig und günstig nachweisen können. Forschende der TU Bergakademie Freiberg entwickeln einen Schnelltest, der perspektivisch sogar auf andere Schadstoffe angewendet werden kann.  Weiterlesen...
20. Feb. 2026 | Forschung

Mit grünem Strom statt Gas: Umweltfreundlichere Produktion für Braunglas getestet

Bei der Herstellung von Braunglas werden in Deutschland rund 0,58 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr ausgestoßen. Ein neues Verfahren ermöglicht es, den Prozess bald umweltfreundlicher machen: In einem Forschungsprojekt haben Forschende der TU Bergakademie Freiberg ein vollelektrisches Schmelzverfahren für die Produktion von Braunglas weiterentwickelt und im Labormaßstab getestet. Die Beheizung der sogenannten Glasschmelzwanne erfolgt dabei vollständig mit Strom anstelle von Erdgas: Rund 86 Prozent der CO2-Emissionen könnten auf diese Weise eingespart werden. Dies entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoß von etwa 77.000 Haushalten. Zusätzlich kann die Menge des Farb- beziehungsweise Schwefelträgers halbiert werden.  Weiterlesen...
18. Feb. 2026 | Forschung

Die Kraft der Leichtigkeit: Wie neue Verfahren Magnesium für den Leichtbau erschließen

Es ist leichter als Aluminium. Trotzdem wurde Magnesium bislang von der Industrie kaum genutzt, da seine Verarbeitung zu Bauteilen als komplex und energieintensiv gilt. Nach drei Jahren Forschungsarbeit entwickelte und erprobte ein Team verschiedener Fachbereiche der TU Bergakademie Freiberg gemeinsam mit Industriepartnern eine durchgängige Prozesskette für Magnesium-Leichtbauteile – von der Schmelze bis zum funktionsfähigen Prototyp.  Weiterlesen...
2. Feb. 2026 | Forschung

Forschungsstark und zukunftssicher: Drittmittel 2025 auf Rekordniveau

Mit rund 72 Millionen Euro verzeichnet die TU Bergakademie Freiberg im Jahr 2025 einen starken Anstieg der Drittmittel. Laut der hochschulinternen Statistik stiegen die Einnahmen im Drittmittelbereich einschließlich der Projektförderung durch das Land Sachsen auf den bislang höchsten Wert.  Weiterlesen...
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